6 Stadthäuser in Schwerin Friedrichsthal

Noch 3 Endhäuser und 1 Mittelhaus verfügbar

Für viele unvorstellbar: Ein eigenes modernes Stadthaus mit Garten und Balkon, das zum Preis einer Wohnungsmiete finanziert werden kann. Kein Traum, sondern Wirklichkeit in Schwerin.

Stadthäuser in Schwerin

Stadthäuser in Schwerin

Die Grundstücke für diese Stadthäuser liegen im Gärtnereiweg, dem alten und grünen Teil von Schwerin Friedrichsthal.

Nachdem das Grundstück, eine Baulücke eines früheren Investors, jahrelang brach gelegen hatte, wurde das Grundstück nzwischen von uns angekauft und neu beplant. 

Jedes Stadthaus wird über eine eigene Grundstücksparzelle verfügen. Im vorderen Bereich ist Platz für einen kleinen Vorgarten und ein Carport, hinter den Häusern befinden sich die Gärten und Terrassen.

Die Stadthäuser erhalten eine bessere Wärmedämmung als in der gesetzlichen Energie-Einsparverordnung vorgeschrieben. Sie benötigen dadurch nur wenig Heizenergie und helfen so, die Umwelt zu schonen und die Nebenkosten niedrig zu halten.

Der Innenausbau erfolgt nach hochwertigem Standard. Einzelne Ausbaugewerke können von den künftigen Hausbesitzern auch in Eigenleistung erbracht werden, um hier noch einmal kräftig Kosten einzusparen.

Die Wohnräume befinden sich alle im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss. Schräge Wände gibt es erst im großen, noch zusätzlich ausbaufähigen Dachgeschoss. Aufgrund der großen Gebäudetiefe ist hier viel Platz für zusätzliche Räume. Entweder können weitere Kinderzimmer, ein stilvolles Homeoffice, oder auch eine komplette Einliegerwohnung eingebaut werden.  Die Hauseigentümer erhalten so eine zusätzliche Mieteinnahme, die entweder einen Großteil der monatlichen Finanzierungsbelastung tragen hilft, oder dafür sorgt, dass das Haus in deutlich kürzerer Zeit abbezahlt werden kann.

Die Finanzierung kann über die Hausbank der Grundstücksgesellschaft erfolgen, wobei ein Kontingent von Sonderkonditionen zur Verfügung gestellt wird. Die Finanzierung wird so konzipiert, dass die monatlichen Zahlungen über mindestens 10 Jahre unveränderbar sind und dadurch keine unkalkulierbaren Kosten auftreten können.

Durch die monatlichen Finanzierungsraten wird ständig ein Teil der Darlehen zurückgezahlt. Nach 21 bis 24 Jahren haben die meisten Eigenheimbesitzer ihr Haus abbezahlt und leben dann sozusagen  „mietfrei“, während ein Mieter jedes Jahr mit Mieterhöhungen rechnen und lebenslang zahlen muss.  Im Laufe des Lebens zahlt so jede Familie eine Wohnimmobilie ab, entweder die eigene oder die des Vermieters.

Auch an das Thema „Generations-übergreifendes Wohnen“ haben die Planer gedacht. Dazu ist eine Hausvariante entwickelt worden, bei der im Erdgeschoss eine kleine, in sich abgeschlossene Wohnung entsteht, die Zugang zum Garten hat – ideal für die ältere Generation. Die Hauptwohnung für die junge Familie befindet sich dann im ersten Obergeschoss und im ausgebauten Dachgeschoss. Die praktische  Raumaufteilung, zwei Kinderzimmer und der Balkon sorgen für ein großzügiges Wohngefühl. Beide Wohnungen haben getrennte Eingangstüren zur Straßenseite, so dass die Erdgeschosswohnung auch gut an fremde Mieter vermietet werden kann.

Der eigentliche Clou dieser pfiffigen Stadthäusern liegt aber im Verborgenen. Weil das Thema „Barrierefreies und rollstuhlgerechtes Wohnen“ vielen Bauherren wichtig ist, wurde hier auf eine ganz besondere Weise dafür gesorgt, dass die Bewohner bei einer möglichen späteren Gehbehinderung in ihrem Haus wohnen bleiben können.  Hierzu wurde in allen Häusern standardmäßig ein Fahrstuhlschacht eingeplant, der genau auf die Maße eines Einfamilienfahrstuhls zugeschnitten ist. Solange der nicht notwendig ist, sind an dieser Stelle geräumige Abstellräume in allen Geschossen untergebracht. Im Bedarfsfall wird später einfach die Zwischendecke entfernt und es kann ein richtiger Fahrstuhl eingebaut werden. So wird sichergestellt, dass auch Rollstuhlfahrer weiterhin das gesamte Haus nutzen können, ohne einen der gefürchteten Treppenlifte benutzen zu müssen. Nach Auskunft des Architekten ist  ein Einfamilienhaus-Fahrstuhl nur rund doppelt so teuer wie ein Treppenlift, bei einer wesentlich größeren Bequemlichkeit und Sicherheit. Aber eben nur, wie hier, bei entsprechender Vorplanung möglich.

Insgesamt entstehen auf der Baulücke im Gärtnereiweg 6 Stadthäuser, wobei jeweils drei Einheiten ein Gebäude bilden. Es entstehen so insgesamt 4 Endhäuser und 2 Mittelhäuser.

Angeboten werden die Stadthäuser durch das  Schweriner Büro der VR-Immobiliengruppe. Da der Verkauf direkt im Auftrag der Grundstücksgesellschaft erfolgt, fallen für die Käufer keine Provisionen oder Maklergebühren an.

Zurzeit sind noch drei Endhäuser und  ein Mittelhaus frei.