7 Gründe, warum unsere Kunden ein Ausbauhaus aus Blähton wählen

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Kein anderer Baustoff vereinigt in sich so viele Vorteile für den Bau von Wohnhäusern wie die Blähton-Elementbauweise. Die massiven Wände mit der offenporigen Oberflächenstruktur wirken feuchtigkeitsregulierend und fördern ein gesundes Wohnklima im Haus. Gute Schallschutzwerte, absolute Feuerbeständigkeit und die Systembauweise mit den kurze Bauzeiten sind weitere Gründe, weshalb sich immer mehr Bauherren für ein Ausbauhaus als Blähton-Fertigrohbau entscheiden.

 

Die Vorteile der Grundhaus-Blähtonbauweise im Einzelnen:

  • 1. Baubiologisch ideal
  • 2. Keine Kapillarwirkung
  • 3. Guter Schallschutz
  • 4. Hohe Festigkeitswerte
  • 5. Kein Innenputz notwendig
  • 6. Kurze Bauzeiten
  • 7. Rein natürliche Bestandteile


1. Baubiologisch ideal: Der Baustoff wirkt aufgrund des hohen Tonanteiles feuchtigkeitsregulierend, wodurch ein nahezu ideales Raumklima erreicht werden kann.

2. Keine Kapillarwirkung: Der Baustoff Blähton ist kapillarbrechend. Das bedeutet, dass keine Feuchtigkeit in den Wänden aufsteigen kann. So bleibt das Ausbauhaus, anders als beim normalen Massivbau, auch schon während der Bauphase trocken. Auch spätere Feuchtigkeitsschäden werden so verhindert.

3. Guter Schallschutz: Die massiven Wände gewährleisten einen sehr guten Schallschutz. Der Schallschutz ist vergleichbar mit einer konventionell gemauerten Kalksandstein-Wand, der Bau erfolgt jedoch schneller und trockener.

4. Hohe Festigkeit: Die Blähtonwand ist wesentlich fester als z.B. eine
Wand aus Porenbeton oder Trockenbausoffen, aber nicht so hart wie reine Betonwand. Anders als bei einer Betonwand können beispielsweise Nägel problemlos mit einem Hammer eingeschlagen werden.

5. Kein Innenputz notwendig: Blähton-Wände sind „malerfertig“ und können nach der Verspachtelung mit einem Porenfüller tapeziert werden. Die Folgegewerke brauchen nicht auf das Austrocknen eines Innenputzes zu warten.

6. Kurze Bauzeiten: Durch die Vorfertigung der Wandelemente verkürzt sich die Bauzeit für den Rohbau erheblich.

7. Rein natürliche Bestandteile: Unsere Blähton-Wandelemente bestehen rein aus natürlichen Rohstoffen: Ton, Sand, Kalk und Eisenerz.

Ob Liapor, Leca, Klimapor,  im Grunde bezeichnen diese Namen allesamt das gleiche: Blähton. Und dieser entsteht so: Kalkarmer Ton wird gemahlen, granuliert und bei knapp 1200 Grad im Drehrohrofen gebrannt. Die organischen Bestandteile  verbrennen, und die Zuschlagsstoffe und der Ton blähen sich zu kugelförmigen Körnern auf.  Die Oberfläche der Blähtonkügelchen nennt man dann „gesintert“. Diese Blähtonkügelchen werden als Zuschlagstoffe für unsere Wandelemente verwendet.
Ein typisches Innenwandelement für ein Ausbauhaus besteht dann z.B. aus den folgenden Bestandteilen: 70% Blähton, 20% Kies und 10% Zement. Der Zement, bzw. die Zementschlämme ist dann auch für die graue Farbe der Blähton-Wandelemente verantwortlich. Wer seine Rohbauwände nicht in grau mag, kann die eingefärbte Version bestellen. Die Wandelemente werden dann im Produktionsprozess mit einem rötlichen mineralischen Pigment versehen, so dass die fertigen Wände dann in einem rötlichen Farbton geliefert  werden, der den Ton-Charakter der Wände hervorhebt.

Weitere Informationen zum Thema Blähton, Leca und Liapor gibt es hier.