Passivhaus mit Blähton-Bauweise

Passivhaus – der zukünftige Standard im Hausbau ?
Das Wort Passivhaus bezeichnet keine bestimmte Bauweise, sondern einen Baustandard, der bestimmte Kriterien erfüllen muss. Ein Passivhaus ist im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise nicht nur wirtschaftlich konkurrenzfähig, sondern bereits von Anfang an  kostengünstiger.
Das Passivhaus-Institut in Darmstadt definiert das Passivhaus so:
Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in dem im Winter ohne ein aktives Heizsystem und im Sommer ohne Klimaanlage eine hohe Behaglichkeit erreicht werden kann.
Ein Passivhaus zu bauen hat zum Ziel, modernste bauphysikalische Erkenntnisse mit höchster Energieeffizienz und Wohnqualität zu kombinieren, dies bei niedrigen Energiekosten und hohem Werterhalt.
Die Vorräte an fossilen Energieträgern sind nicht unendlich. Deshalb werden für die Passivhaus-Bauweise regenerative Energien mit innovativer Haustechnik verwendet, also Wärmepumpen, Solaranlagen, Holzpellets, Photovoltaik, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.
Ein Passivhaus hat gegenüber einem herkömmlichen Haus nur einen Heizenergiebedarf von 5-10 %, sodass keine herkömmliche Heizanlage benötigt wird.

Die Blähton-Bauweise eignet sich aufgrund der pysikalischen und baubiologischen Eigenschaften hervorragend für die Planung und Erstellung eines Passivhauses. >>Weitere Informationen hier>>