Energie- und Bautage Eckernförde

Am  9. und 10. September sind wir ganz für Sie da!

Besuchen Sie unseren Stand auf den Energie- und Bautagen in der Stadthalle Eckernförde.

Samstag und Sonntag von jeweils 10:00-17:00
freuen wir uns auf zahlreiche Interessenten und
gute Gespräche! Unser Grundhaus Team erwartet Sie mit kleinen Erfrischungen und Fachwissen.

Wir freuen uns auf Sie!


Bauzeichner/in, Bauingenieur/in oder Architekt/in gesucht

Wir suchen Sie zur Erweiterung unseres Teams.
Grundhaus erstellt bundesweit ökologisch hochwertige Einfamilienhäuser in Blähton-Elementbauweise.
Unsere Planungsabteilung sucht Verstärkung für die Erstellung von Bauzeichnungen (Genehmigungsplanung und Ausführungsplanung).

Gerne auch als Teilzeit oder freie Mitarbeit. Bitte bewerben Sie sich per E-Mail an: bewerbung@grundhaus.com

                                      Wir freuen uns auf Sie!


Richtfest Petersdorf

Richtfest in Petersdorf auf Fehmarn.

Grundhaus erstellt ein weiteres klassisches Reetdachhaus in Ostseenähe. Im schönen Petersdorf auf der Sonneninsel Fehmarn feierten wir im Mai 2017 bei herrlichem Sonnenschein das Rcihtfest des
neusten Reetdachprojektes.


Besuchen Sie Grundhaus auf der Immomeile in Lübeck


Nach einer erfolg- und erlebnisreichen Woche auf der „Haus Garten und Wohnen“ in Leipzig
befindet sich unser nächster Messestop nun bei uns im schönen Norden.

Am 18. und 19. März bauen wir unseren Grundhaus Stand auf der Immomeile in Lübeck auf.
Von 10.00-17.00 Uhr haben alle Interessenten die Möglichkeit uns in Zelt B an Stand Nr.13 zu besuchen. Dort gibt unser erfahrenes und angagiertes Team alle Informationen zu unserer individuellen, wohngesunden und kostengünstigen Blähton-Elementbauweise an Sie weiter.

Wir freuen uns auf Iheren Besuch!

 


Grundhaus kommt zur Messe nach Leipzig.

Besuchen Sie das Grundhaus Team noch bis Sonntag den 19.02
auf der Messe „Haus Garten Freizeit“
in Leipzig.

 


Ferienhäuser in Petersdorf auf Fehmarn


In Petersdorf auf Fehmarn bauen wir zurzeit ein traditionelles
Reetdach-Doppelhaus. Beide Haushälften stehen auf jeweils eigenen Grundstücksparzellen.
Die Fertigstellung ist für den Herbst 2017 geplant. Der Vertrieb startet im Sommer.

Wir bauen hier den sehr geräumigen Haustyp „Annenhof“, den wir auch schon in dem Fischerort Wieck am Darß (s. Foto) gebaut haben.

 

 


Informationen zu weiteren spannenden Bauprojekten finden Sie im Hauptmenü unter „Projekte“


6.-7.8.16 Wir laden zur Hausbesichtigung in Hofheim

HausbesichtigungAlle Bauinteressenten sind ganz herzlich eingeladen, sich am Samstag den 6.8. und am Sonntag den 7.8. von 13:00 bis 17:00 Uhr auf der Baustelle eines neu erstellten Einfamilienhauses in Hofheim umzuschauen und zu informieren. Vor Ort werden unsere Vertriebspartner Fredy Weisbrod, Sabine Weisbrod und Joachim Ostermann Sie in Empfang nehmen, und Ihnen als Ansprechpartner für jegliche Fragen zur Verfügung stehen. Als Fachleute mit langjähriger Erfahrung im Hausbau mit Blähton Fertigteilen werden sie Sie über die Baustelle führen. Machen Sie sich dort selbst ein Bild von den zahlreichen Vorteilen des Baustoffes Blähton und der hochwertigen Bauweise mit Blähton-Fertigelementen.
Wir freuen uns auf Sie!

Ort der Hausbesichtigung:
Gartenfeldstr.14
65719 Hofheim

 


Blähton-Maxiwand: Kommt ohne weitere Wärmedämmung aus

DH_BornMit der Blähton-Maxiwand von Grundhaus können Sie auf eine zusätzliche Außendämmung verzichten. Die Maxiwände werden aus einer besonders leichten Blähtonmischung gefertigt und haben dadurch sehr gute Wärmedämmwerte. Genug, um auf eine weitere Außendämmung verzichten zu können. Die Maxiwand wird in Stärken von 36 bis 50 cm hergestellt. So können mit dieser vollmassiven Wand auch Häuser nach dem KFW-55 Standard ohne Zusatzdämmung geplant werden.


Die Infrarotwand

Bei Heizungssystemen breitet sich eine neuer Trend aus: Infrarotheizungen.

Infrarotheizungen entwickeln sich zu einer echten Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen.
Sie schaffen nicht nur ein gesundes Raumklima, sondern sie sind auch ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Grundhaus liefert die Heizung gleich in den Wänden mit: Eine ultraleichte, ultra-flache (0,1 mm) Heizfolie wird bei der Herstellung der Wandelemente bereits in die Putzschicht integriert.

Infrarotheizungen erhitzen die Raumluft kaum. Stattdessen erwärmen sie nur die in der Umgebung liegenden Körper und haben dabei, wie unsere Sonne, die Eigenschaft, nur jene Körper zu erwärmen, die fähig sind, die Infrarotstrahlung zu absorbieren. Da die Luft selbst nicht erwärmt wird, bleibt die Luftfeuchtigkeit nahezu konstant und im gesamten Raum herrscht eine gleichmäßige Temperatur. Eine echte Wohlfühlwärme, wie die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, wenn man im März draußen in der Sonne sitzt.

Die wichtigste Unterscheidung zu konventionellen Heizsystemen ist die Art, wie die Wärme verteilt wird. Herkömmliche Heizkörper heizen die Umgebungsluft im Raum und ändern so auch stets die relative Luftfeuchtigkeit, was gesundheitlich nicht vorteilhaft ist. Die erwärmte Luft in einem Raum zirkuliert. Sie steigt über dem Heizkörper nach oben bis an die Decke, nimmt bei ihrem Weg zur gegenüberliegenden Wand stetig an Temperatur ab und landet schließlich am Boden bzw. am Heizkörper, womit dann der Kreislauf erneut beginnt. Bei dieser Zirkulation wirkt nur ein kleiner Teil der Wärme auf den Menschen ein, das bedeutet, der Wirkungsgrad ist äußerst gering. Anders bei der Infrarotheizung, die den Menschen direkt trifft und wärmt.
Da Infrarotheizungen mit Strom (Niedervolt) betrieben werden, ist eine Kombination mit regenerativer Energie die umweltschonendste und sauberste Entscheidung. Sie ist außerdem Wartungsfrei, abgasfrei und damit ökologisch kaum zu schlagen.

Winzige Carbonfasern als Leiterbahnen wandeln Strom effektiv in Wärme um. Bei Heizleistungen bis zu 60 W/m2 wird den Nutzern „warm“ ums Herz. Durch den Einsatz der Niedervolttechnik ist die Spannung ungefährlich und nachträgliche Beschädigungen, durch dübeln oder nageln, stellen keine Gefahr dar. Die Heizleistung wird bei Beschädigungen auch nicht gemindert. Die Temperatur kann über Temperaturfühler geregelt werden und die Wärme mit einem Schalter, wie einem Lichtschalter, ein- oder ausgeschaltet werden, solange wie die Wärme gebraucht wird – und keine Minute länger.